Die Martini-Brauerei: Ein Denkmal der Bautradition

Harry Soremski

Das Ende der einst so ruhmreichen Martini-Brauerei: 1885 hatte Gründer Adolf Kropf die Produktion seiner „Bayerische Bierhalle“ aus der Altstadt in die Kölnische Straße verlagert. Schon zuvor waren dort weitverzweigte Gär- und Lagerkeller angelegt worden. Seit 2015 wurde vom letzten Inhaber, der Einbecker Brauerei, am Standort kein Bier mehr gebraut. Nun soll auf dem Gelände ein Wohnquartier entstehen, für das die Abrissbagger Platz schaffen. Nur das alte Sudhaus und das Verwaltungsgebäude bleiben bestehen.

 

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